
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich begrüße Sie auf der Homepage der FDP Kernen.
Wir wollen uns Ihnen hier vorstellen, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und unsere politischen Standpunkte erläutern.

Viele Grüße
Julian Lutz
– Ortsvorsitzender –
[26.11.09] Ortsmitgliederversammlung
Freitag, 20. November 2009 um 01:01 Uhr
Adresse: Schwabstraße 31, 71332 Waiblingen
Beginn 20:00 Uhr, 26. November 2009
Wir freuen uns auf Sie!
Julian Lutz
1. Vorsitzender FDP-Kernen, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Liberaler Stammtisch
Montag, 02. November 2009 um 20:48 Uhr
Wir laden Sie, alle Bürgerinnern und Bürger, herzlichst zu unserem liberalen Stammtisch ein. Am Donnerstag, den 5. November ist es wieder soweit. Im Gasthof Zum Ochsen sitzen wir ab 20 Uhr gemütlich zusammen, diskutieren über die aktuelle politische Lage und planen zukünftige Aktionen des FDP-Ortsverbandes. Politik lebt von der Diskussion, und daran sollten möglichst viele teilhaben – wir würden uns wünschen, wenn auch Sie partizipieren würden!
Julian Lutz
Attraktivierung des Ortskerns?
Sonntag, 18. Oktober 2009 um 12:00 Uhr
Betrachtet man andere Beispiele, so scheint hierfür in erster Linie eine positive Wirkung von der Freiluft-Gastronomie auszugehen. Man muss nur einmalmal nach Stuttgart in die Calwer Straße und in andere äußerlich ähnliche Strassen gehen, um den Unterschied zu sehen. Hier mangelt es in Kernen sicher an geeigneten Plätzen (die wenigen Beispiele am Ort liegen denkbar ungünstig), in erster Linie aber an Unternehmern, die so etwas machen wollen.
Hier ist die Gemeinde gefordert, bei der Suche von gewillten Personen, aber auch bei der Realisierung der Voraussetzungen. Ein hervorragend geeigneter Platz in Rommelshausen wäre das alte Pfarrhaus mit Pfarrgarten.
Um die Einkaufsszene zu verbessern, braucht es zunächst ein attraktives Angebot. Aber einfach Dinge des Bedarfs anzubieten, scheint heute nicht mehr ausreichend. Kostenseitig haben kleine Geschäfte sowieso kaum Chancen gegen Discounter, Baumärkte, Fabrikverkäufe etc. auf der grünen Wiese.
Erlebniseinkauf ist wohl das Schlagwort, wobei dies viel sein kann: Von Blickfängen in Schaufenstern angefangen bis zu Kursen im speziellen Milieu. Einfallsreichtum und Kreativität ist hier gefragt. Klagen und der Discounter am Ortsrand bringen nicht weiter.
Schluss mit dem Kopfstand!
Sonntag, 11. Oktober 2009 um 14:00 Uhr
Die Argumentation – wenn man sie denn als eine solche bezeichnen kann – geht immer in die selber Richtung: "Die machen doch sowieso, was sie wollen."
Doch woher rührt diese Auffassung, das Gefühl, keinen wirklichen Einfluss zu haben, dieses Gefühl der Machtlosigkeit?
Die Ursachen sind vielfältig, die Zahl der wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema geht in die hunderte, wenn nicht tausende.
Könnte die Ursache nicht einfach in der Regierungspraxis liegen? Damit meine ich die simple Tatsache, dass Politik von unten nach oben geschehen muss, zumindest nach liberaler Staatsauffassung. Das Gegenteil ist jedoch oftmals der Fall: Damit geht ein Verlust an Mitbestimmung, Transparenz und vor allem Volksnähe einher.
Die Lösung also: Den Staat wieder vom Kopf auf die Füße stellen. "Graswurzeldemokratie" nannte es der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Reinhold Maier (FDP). Diesem Grundsatz folg die FDP auch heute noch. In erster Linie muss vor Ort entschieden werden, nachrangig stehen höhere Ebenen. Demokratie heißt nämlich auch, dass ich mich bei einem politisch lösbaren Problem nicht an die Bundeskanzlerin wenden muss, sondern, dass ein Gespräch mit dem Bürgermeister genügt – Graswurzeldemokratie eben.
Für politische Mitentscheidung bieten Parteien die beste Plattform. Ich rate jedem – auf die Gefahr hin selbst einer von "denen da oben" zu werden – sich in einer Partei zu engagieren, mitzuentscheiden und seine Ideen einzubringen. Dafür hat man, zumindest in der FDP, immer ein offenes Ohr.
Julian Lutz, 1. Vorsitzender FDP-Kernen
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Gerechtigkeit?
Sonntag, 04. Oktober 2009 um 07:33 Uhr
Einige politische Wettbewerber werfen immer wieder das Wort „Gerechtigkeit“ in die Diskussion, wenn es z.B. über Einnahme-Unterschiede geht. Doch was ist gerecht?
Die Antwort ist nicht einfach:
Dass es ungerecht ist, wenn Einzelne entgegen elementarer Regeln der Gesellschaft sich auf Kosten anderer Vorteile verschaffen (ohne dass dies geahndet wird), braucht nicht in Frage gestellt zu werden.
Ist es z.B. aber gerecht, dass der eine die Fähigkeiten für einen Nobelpreisträger, der andere Probleme mit dem Hauptschulabschluss hat? Ist es gerecht, um auf ein ganz anderes aktuelles Thema zu kommen, dass einer von Natur aus einen Hämoglobinwert von 17 g/dl hat und der andere bei 10 herum krebst und damit ohne Doping keine Chance hat, den ersteren bei sportlichen Leistungen zu erreichen? Es soll damit gesagt werden, dass es erhebliche von der „Natur“ erzeugte Ungerechtigkeiten gibt, für die keiner was kann.
Ist es nun gerecht oder notwendig, diese Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft zu eliminieren, indem alle Nobelpreisträger werden dürfen oder alle dopen bis zum Grenzwert. Und wie ist es, wenn der eine oder andere gar keine Lust dazu hat. Und ist es auch naturbedingt, dass einer keine Lust hat? Muss er dann trotzdem dasselbe bekommen?
Sicher, die Fragen sind überspitzt, zeigen aber, dass Gerechtigkeit nicht so einfach ist. Die Frage ist also, wie viel natürliche Ungerechtigkeit muss/darf die Gesellschaft ausgleichen. Sicher nicht soviel, dass alle Unterschiede verschwinden und Leistungsfähige ihre Leistungswilligkeit verlieren, aber auch nicht so wenig, dass natürlich Benachteiligte nicht mehr menschenwürdig leben können. Die FDP setzt hier auf einen gesunden Mittelweg, der sicherstellt, dass die Leistungsfähigkeit und der soziale der Gesellschaft erhalten bleibt.
Fritz Braun
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